Fast Fashion… Nie davon gehört oder gelesen?

Zugegeben, wenn man in den 90er Jahren seine Jugend überwiegend in Randgruppen ausgelebt hat und sich für Rock, Dope, Bier, Industrial und Metal interessiert hat, dann war einem das Wort “Fashion” damals so fremd, wie dem Papst seiner Zeit norwegischer Black Metal. Um so wichtiger ist, sich heute immer wieder mit dem Thema Fast Fashion Industrie zu befassen und auch einmal Google und YouTube dazu zu befragen, um sich selber ein Bild davon zu machen. Wir wollen Euch einen Anreiz geben, sich mit dem Thema zu befassen. 

Eine kurze Darstellung unserer Netz-Recherche an dieser Stelle: Die Fast Fashion Industrie trägt dazu bei, dass heute kurzlebige Trends generiert werden. Dies führt dazu, dass auch eine Fast-Fashion-Gesellschaft erschaffen wird. Typische Modetrends, die mittlerweile mehrfach im Jahr von der Fast Fashion Indiustrie erzeugt und produziert werden, sorgen zwangsläufig auch dafür, dass der Markt mit billig produzierter und kurzlebiger Bekleidung überschwemmt wird. Die Fast Fashion Industrie möchte stets schnell einen neuen Trend aufrufen um schnell wieder neue Produkte auf den Markt bringen zu können. Kurzlebige Bekleidung und Trends sind nicht nachhaltig. Zudem kommt, dass in den meisten Fällen schlechte Arbeitsbedingungen in der Herstellung bestehen und schlechte Löhne gezahlt werden. Durch die rasante Trendentwicklung wachsen textile Müllberge. Größtenteils landet der Müll außerhalb deutscher Grenzen und nicht selten als Brennstoff in armen Haushalten. Das sind Eindrücke, die wir aus verschiedenen seriösen Dokumentationen erlangen konnten und die uns nachdenklich stimmen.

SUPPORT SMALL BRANDS

Springen wir zurück zu unserem nostalgischen Ausflug in die 90er Jahre: Damals gab es selbst in der entlegensten Provinz verschiedene Gruppierungen oder eine Szene zu so fast jeder musikalisch geprägten Subkultur. Jede Szene hatte so etwas wie einen eigenen Stil, der aber stets gewisse Individualität besaß – Keine Spur von “Fast Fashion”.

Als kleines Label können wir für uns und Euch ein Zeichen setzen. Unseren Unterhalt zum Leben verdienen wir mit einem eigenen Szene-Magazin und Mediendesign. So sind wir frei in vielen wirtschaftlichen Entscheidungen für unser Label tc rohstoff®. In erste Linie denken wir nicht an maximale Gewinnspanne und schnellen Verkauf von Lagerware. Wir möchten mit einem guten Gewissen hinter unseren Produkten stehen, möchten einen fairen Handel mit allen Partnern in unserem Netzwerk betreiben. Wir möchten unsere Ideen verwirklichen und Spaß an der Sache haben. Am Ende soll es auch Qualität sein, die wir unseren Kunden bieten – Ein Produkt, das lange Freude bereitet, statt schnell auf dem Müll landet. Shirts von tc rohstoff® könnt Ihr viele Male waschen, bügeln und tragen. Dabei könnt Ihr auch ein gutes Gefühl haben, weil wir unsere Produkte von Partnern beziehen, die z.B. auf den Öko-Text® 100 Standard achten.   Unser größter Lohn ist es, wenn wir sehen, dass viele von Euch hinter unseren Ideen und Designs stehen und unsere Botschaft von tc rohstoff® mit in die Welt raus tragen. Schwarzer Stoff – Made for madness! Ihr seid eine starke Community und wir treffen Euch stets gerne um auch Eure Stories mit zu erleben.

Wir sind nicht das einzige Mode-Label, mit dem Ihr für Euch ein Statement gegen die Fast Fashion Industrie nach außen tragen könnt. Es gibt mittlerweile viele Künstler, die Ihre Arbeit auf Kunstdrucke und eigene Shirts und Hoodies etc. bringen. Ihr könnt mit uns und anderen Künstlern gemeinsam ein Zeichen nach außen tragen! Lebt nachhaltiger, indem Ihr Euch für „Lieblingsstücke“ und „Artworks“ mit Herzblut, sowie Qualität entscheidet. Stellt Euch gegen Mainstream und unterstützt individuelle Ideen. Seid wieder mehr Teil einer “Szene”!

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